Eigenbedarfskündigungen bleiben verbreitet in Berlin

Der Berliner Mieterverein geht davon aus, dass Kündigungen wegen Eigenbedarfs auch in den kommenden Jahren eine relevante Rolle auf dem Berliner Wohnungsmarkt spielen werden. Nach Angaben des Vereins bleibt die Nachfrage nach Beratung zu diesem Thema hoch. Der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, Sebastian Bartels, erklärte laut Mitteilung, man erwarte, dass das Beratungsaufkommen auf dem bisherigen … Weiterlesen …

Berlin: Mieten bei Landeswohnungen bei rund sieben Euro

Für die Wohnungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin werden weiterhin vergleichsweise niedrige Bestandsmieten fällig. Nach Angaben des Berliner Senats liegen die aktuell gezahlten Quadratmeterpreise bei den sieben öffentlichen Unternehmen zwischen 6,95 Euro und 7,21 Euro. Geringe Veränderung der Bestandsmieten erwartet Auch im kommenden Jahr sollen die Preise nur leicht steigen. Der Senat geht davon aus, … Weiterlesen …

Berlin verlängert Mietpreisbremse bis 2029

Der Berliner Senat hat beschlossen, die Mietpreisbremse im gesamten Stadtgebiet bis zum 31. Dezember 2029 fortzuführen. Die entsprechende Verordnung tritt am 1. Januar 2026 in Kraft, wie die Senatskanzlei mitteilte. Damit bleibt die Regel bestehen, dass Mieten bei einer Neuvermietung höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen dürfen. In einer Analyse zur Funktionsweise der … Weiterlesen …

Bußgeld für überhöhte Miete in Berlin

Eine Wohnungseigentümerin in Berlin-Friedrichshain muss wegen überhöhter Miete ein Bußgeld von mehr als 26.000 Euro entrichten. Nach Angaben des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg handelt es sich um den ersten rechtskräftigen Bußgeldbescheid des Bezirks wegen Mietwuchers. Miete lag fast dreimal über dem ortsüblichen Niveau Für eine 38 Quadratmeter große Wohnung hatte die Vermieterin laut Mitteilung eine Miete verlangt, … Weiterlesen …

Umzug in kleinere Wohnungen wird erleichtert

Sieben landeseigene Wohnungsbaugesellschaften in Berlin bieten Mietern ab sofort Unterstützung beim Wechsel in kleinere Wohnungen an. Ziel ist es, größere Wohnungen für Familien freizugeben, wie der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) mitteilte. Die Miete wird zur ortsüblichen Vergleichsmiete ohne Aufschlag angeboten, was auf der Seite zur ortsüblichen Vergleichsmiete erklärt wird. Bis zu drei Angebote innerhalb eines … Weiterlesen …

Prüfstelle deckt Verstöße bei Berliner Mieten auf

Die im März 2025 eingerichtete Mietpreisprüfstelle des Berliner Senats hat ihre erste Auswertung veröffentlicht. Zwischen April und Juni wurden 95 Mietverträge untersucht. In 93 Fällen stellte die Stelle nach eigenen Angaben unzulässige Überschreitungen der ortsüblichen Vergleichsmiete fest. In 61 Fällen ergaben sich Hinweise auf Mietpreiswucher. Darunter versteht die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eine Überschreitung … Weiterlesen …

Mieterverein fordert strengere Regeln für Mietpreise

Der Berliner Mieterverein hat gefordert, die Mietpreisbremse strenger zu gestalten. Wibke Werner, die Geschäftsführerin des Vereins, erklärte im rbb24-Inforadio, dass die Mieten in Berlin in den letzten zehn Jahren beinahe doppelt so hoch geworden sind, obwohl die Regelung schon existiert. Werner führte an, dass es viele Ausnahmen gäbe, bei denen die Mietpreisbremse nicht angewendet wird. … Weiterlesen …

Finderlohn soll Wohnungssuche in Berlin erleichtern

Immer häufiger greifen Wohnungssuchende in Berlin zu ungewöhnlichen Mitteln: Sie bieten hohe Prämien für Hinweise auf verfügbare Wohnungen. In Prenzlauer Berg etwa hat eine Familie Aushänge verteilt, auf denen ein Finderlohn von 1.000 Euro versprochen wird. Anna Schmutte und ihr Partner leben bislang in getrennten Wohnungen im Winsviertel. Gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn suchen sie … Weiterlesen …

Berlin steigert Zahl kommunaler Wohnungen

Die sechs landeseigenen Wohnungsgesellschaften in Berlin haben ihren Bestand in den vergangenen Jahren spürbar vergrößert. Zum 31. Dezember 2024 verfügten sie über 365 161 Wohnungen, wie Bausenator Christian Gaebler (SPD) mitteilte. Gegenüber Ende 2016 entspricht das einem Zuwachs von 70 433 Wohnungen. Damit liegen die Gesellschaften nahe am Ziel, bis Ende 2026 rund 400 000 … Weiterlesen …

Wege gegen überhöhte Mieten

In mehreren deutschen Großstädten wie München, Frankfurt am Main und Berlin liegen die Mieten für Neubauwohnungen aktuell bei rund 20 Euro pro Quadratmeter. Der Mieterverein Düsseldorf erklärt, ab wann eine Miete als überhöht oder als Mietwucher gilt und welche rechtlichen Schritte möglich sind. Mietspiegel als Grundlage In Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern gibt es … Weiterlesen …