Mietspiegel Leverkusen 2025 Informationen
Der aktuelle Mietspiegel in Leverkusen liegt 2025 bei durchschnittlich 10,85 EUR /m².
Mietspiegel für Mietwohnungen nach Anzahl Zimmer
Der Preis für eine 1 Zimmer Wohnung in Leverkusen liegt bei 11,42 EUR /m². Für eine 2 Zimmer Wohnung liegt der aktuelle durchschnittliche Mietpreis im Jahr 2025 bei 10,75 EUR /m².
| Zimmer | Leverkusen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 1 | 11,42 € | 11,32 € | 12,50 € |
| 2 | 10,75 € | 9,56 € | 10,25 € |
| 3 | 10,77 € | 9,17 € | 9,74 € |
| 4 | 10,85 € | 9,33 € | 9,75 € |
Historische Entwicklung der m² Preise nach Anzahl Zimmer für Wohnungen in den letzten Jahren
| Zimmer | €/m² in 2022 | €/m² in 2023 | €/m² in 2024 | €/m² in 2025 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 10,03 € | 10,17 € | 10,88 € | 11,42 € |
| 2 | 9,36 € | 9,88 € | 10,41 € | 10,75 € |
| 3 | 9,41 € | 9,78 € | 10,51 € | 10,77 € |
| 4 | 9,47 € | 10,26 € | 10,20 € | 10,85 € |
Download Markt-Mietspiegel Leverkusen als PDF-Dokument:
Der Marktmietspiegel basiert auf aktuellen, tatsächlichen Preisen der Immobilienwirtschaft und ist kein amtlicher Mietspiegel. Laden Sie hier den ausführlichen Marktmietspiegel als PDF-Dokument herunter.
Mietspiegel für Wohnungen Leverkusen
Die Mietpreise in Leverkusen variieren je nach Stadtteil. Wie sich die Mietpreise in den vergangenen 4 Jahren in den Leverkusen und den Stadtteilen entwickelt haben, sehen Sie in den nachfolgenden Tabellen. Im Stadtteil Steinbüchel ist der Mietpreis 2025 pro m² mit 9,72€ am günstigsten und in Hitdorf mit 12,81 € am teuersten.
| Stadtteil | €/m² in 2022 | €/m² in 2023 | €/m² in 2024 | €/m² in 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Alkenrath | 8,74 € | 9,21 € | 9,71 € | 10,31 € |
| Berg. Neukirchen | 8,66 € | 10,31 € | 11,22 € | 11,47 € |
| Bürrig | 9,98 € | 9,92 € | 10,05 € | 10,68 € |
| Hitdorf | 10,33 € | 10,15 € | 12,20 € | 12,81 € |
| Küppersteg | 9,49 € | 9,77 € | 10,23 € | 10,59 € |
| Lützenkirchen | 9,46 € | 9,65 € | 10,50 € | 10,49 € |
| Manfort | 10,14 € | 10,26 € | 10,71 € | 9,99 € |
| Opladen | 9,22 € | 10,01 € | 10,75 € | 10,83 € |
| Quettingen | 9,75 € | 9,39 € | 10,70 € | 10,52 € |
| Rheindorf | 9,10 € | 9,69 € | 10,09 € | 10,67 € |
| Schlebusch | 9,94 € | 10,03 € | 10,74 € | 11,25 € |
| Steinbüchel | 8,64 € | 9,12 € | 9,48 € | 9,72 € |
| Wiesdorf | 9,83 € | 10,35 € | 10,68 € | 11,71 € |
Mietspiegel nach m² für Wohnungen in Leverkusen
Für eine 50m²-Wohnung in Leverkusen liegt der durchschnittliche Mietpreis (Kaltmiete) 2025 bei 10,58 EUR/m². Für eine 70m² große Wohnung zahlt man zur Zeit 10,83 EUR/m².
| m² | Leverkusen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland |
|---|---|---|---|
| alle | 10,85 € | 9,64 € | 10,32 € |
| 20 - 35 | 12,15 € | 12,70 € | 13,58 € |
| 35 - 45 | 11,27 € | 10,40 € | 11,22 € |
| 45 - 50 | 10,92 € | 9,69 € | 10,22 € |
| 50 - 60 | 10,58 € | 9,32 € | 9,89 € |
| 60 - 75 | 10,83 € | 9,13 € | 9,78 € |
| 75 - 85 | 10,35 € | 9,14 € | 9,95 € |
| 85 - 100 | 10,83 € | 9,56 € | 10,08 € |
| 100 - | 11,29 € | 9,74 € | 10,12 € |
Historische Entwicklung der m² Preise bei unterschiedlichen Wohnungsgrößen in den letzten Jahren
| m² | €/m² in 2022 | €/m² in 2023 | €/m² in 2024 | €/m² in 2025 |
|---|---|---|---|---|
| alle | 9,47 € | 9,91 € | 10,53 € | 10,85 € |
| 20 - 35 | 11,02 € | 11,02 € | 12,19 € | 12,15 € |
| 35 - 45 | 9,72 € | 9,94 € | 11,07 € | 11,27 € |
| 45 - 50 | 9,50 € | 10,28 € | 10,81 € | 10,92 € |
| 50 - 60 | 9,33 € | 9,86 € | 10,24 € | 10,58 € |
| 60 - 75 | 9,22 € | 9,74 € | 10,32 € | 10,83 € |
| 75 - 85 | 9,29 € | 9,78 € | 10,46 € | 10,35 € |
| 85 - 100 | 9,56 € | 10,30 € | 10,69 € | 10,83 € |
| 100 - | 9,98 € | 10,13 € | 10,77 € | 11,29 € |
Bei den von uns ermittelten Angaben werden Neubauten nicht in die Preisermittlung miteinbezogen. Die angegebenen Mietpreise pro m² beziehen sich auf die Kaltmiete. Unsere Berechnungen basieren auf den Daten der VALUE Marktdatenbank, einer etablierten Datenquelle der deutschen Immobilienwirtschaft.
Mietspiegel für Leverkusen
Der Mietspiegel 2023 der Stadt Leverkusen bietet eine detaillierte Übersicht über die ortsüblichen Vergleichsmieten für nicht preisgebundenen Wohnraum. Er dient als wichtiges Instrument für Mieter und Vermieter, um Mietpreise transparent und nachvollziehbar zu gestalten.
Die Erstellung des Mietspiegels erfolgte auf Basis einer repräsentativen Stichprobe von 10.000 Haushalten in Leverkusen. Zwischen Februar und Mai 2023 wurden Mieter und Vermieter mittels standardisierter Fragebögen befragt. Die Auswertung der Daten wurde von der Analyse & Konzepte immo.consult GmbH durchgeführt. Die Projektleitung lag bei der Statistikstelle der Stadt Leverkusen, unterstützt durch eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des Gutachterausschusses, des Mietervereins Leverkusen e.V. und des Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereins Leverkusen und Umgebung e.V.
Der Mietspiegel gilt ausschließlich für nicht preisgebundenen Wohnraum in Mehrfamilienhäusern mit Wohnflächen zwischen 20 m² und 130 m². Nicht erfasst werden unter anderem:
- Öffentlich geförderter Wohnraum (z.B. Sozialwohnungen)
- Gewerblich genutzter Wohnraum
- Wohnungen in Heimen (z.B. Studenten-, Alten- oder Pflegeheime)
- Möblierte oder teilmöblierte Wohnungen (ausgenommen Einbauküchen und Einbauschränke)
- Dienst- oder Werkswohnungen
- Ein- und Zweifamilienhäuser
Die im Mietspiegel angegebenen Mietpreise beziehen sich auf die Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche. Betriebskosten wie Grundsteuer, Wasser, Heizung, Müllabfuhr und andere Nebenkosten sind nicht enthalten. Bei Brutto- oder Teilinklusivmieten müssen diese Kosten vor Anwendung des Mietspiegels herausgerechnet werden.
Mieterhöhung nach dem Mietrecht
Gemäß §§ 558 ff. BGB kann der Vermieter eine Mieterhöhung verlangen, wenn:
- Die Miete seit mindestens 15 Monaten unverändert ist
- Die neue Miete die ortsübliche Vergleichsmiete nicht übersteigt
- Die Miete sich innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 20 % erhöht (Kappungsgrenze)
Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete
Die Berechnung erfolgt in drei Schritten:
- Ermittlung des durchschnittlichen Mietniveaus: Basierend auf der Wohnfläche wird ein Basiswert ermittelt.
- Zu- und Abschläge: Berücksichtigung von Baujahresklassen und weiteren Wohnwertmerkmalen.
- Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete: Multiplikation des Basiswerts mit den Zu- und Abschlägen ergibt die Vergleichsmiete
Wo finde ich den Mietspiegel für Leverkusen?
Den aktuellen Mietspiegel für Leverkusen findest du auf der offiziellen Website der Stadt Leverkusen. Dort steht der qualifizierte Mietspiegel 2023 als PDF-Broschüre zum Download bereit. Er enthält detaillierte Informationen über die ortsüblichen Vergleichsmieten für nicht preisgebundenen Wohnraum in Leverkusen.
Hier ist der direkte Link zur Broschüre: Mietspiegel Leverkusen 2023 (PDF)
Online-Mietspiegelrechner für Leverkusen
Für eine individuelle Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete steht ein Online-Mietspiegelrechner zur Verfügung. Dieser ermöglicht es, anhand spezifischer Wohnungsmerkmale die Vergleichsmiete zu ermitteln.
Wie sich die Mieten in Leverkusen in der Vergangenheit entwickelt haben
Die Quadratmeterpreise in Leverkusen sind derzeit für Wohnungen mit einer Größe von 30 Quadratmetern am höchsten. Dieser liegt bei 10,62 Euro und liegt damit nahe am Durchschnittspreis in Nordrhein-Westfalen, der bei 10,67 Euro liegt. Damit sind Wohnungen in dieser Größenordnung in Nordrhein-Westfalen deutlich günstiger als im übrigen Bundesgebiet, denn der deutschlandweite Durchschnitt liegt bei 11,34 Euro. Günstiger ist die Miete für eine Wohnung mit 60 Quadratmetern. Der Quadratmeterpreis liegt in Leverkusen bei 8,39 Euro, in Nordrhein-Westfalen bei 7,39 Euro und Deutschlandweit bei 7,72 Euro. Etwas höher liegen die Quadratmeterpreise dagegen für Wohnungen mit einer Größe von 100 Quadratmetern, nämlich bei 8,53 Euro in Leverkusen, bei 8,17 Euro in Nordrhein-Westfalen und bei 9,03 Euro in Deutschland.
Dabei zeigt sich, dass sich die Mietpreise für Wohnungen in Leverkusen relativ konstant entwickelt haben. So blieben die Quadratmeterpreise bei Wohnungen mit einer Größe von 30 Quadratmetern zwischen 2011 und 2014 relativ konstant bei rund neun Euro. Einen relativ rasanten Preissprung gab es im Jahr 2015, als der Quadratmeterpreis auf über elf Euro anstieg, bevor er in den folgenden Jahren auf das heutige Niveau absank. Kostete der Quadratmeter für eine 60 Quadratmeter große Wohnung 2011 noch knapp unter 6,50 Euro, stieg der Preis in den folgenden Jahren langsam aber stetig auf das heutige Niveau an. Ähnlich sieht die Preisentwicklung bei Wohnungen mit einer Größe von 100 Quadratmetern aus, die 2011 noch knapp über 6,50 Euro kosteten.
Stadtteile
Am teuersten sind die Wohnungen übrigens in den Stadtteilen Hitdorf und Manfort. Dort müssen die Mieter 11,59 beziehungsweise 10,07 Euro je Quadratmeter bezahlen. Besonders günstig ist das Wohnen dagegen im Stadtteil Lützenkirchen, wo der Quadratmeter lediglich 7,36 Euro kostet.
Nur relativ geringe Unterschiede bei den Quadratmeterpreisen gibt es in Leverkusen bei Häusern in verschiedenen Größenordnungen. So kostet der Quadratmeter in einem 100 Quadratmeter großen Haus 9,16 Euro, was allerdings über dem nordrhein-westfälischen Landesdurchschnitt mit 8,60 Euro und über dem bundesdeutschen Durchschnitt mit 8,88 Euro liegt. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern müssen Mieter in Leverkusen 8,69 Euro Zahlen, für ein 200 Quadratmeter großes Haus 9,10 Euro.
Die Mietpreise für Häuser waren in Leverkusen in den vergangenen Jahren allerdings starken Schwankungen ausgesetzt. So betrug der Quadratmeterpreis für ein 100 Quadratmeter großes Haus 2011 noch etwa 7,25 Euro und stieg dann mit Schwankungen bis zum Jahr 2015 auf knapp zehn Euro an. Seitdem hält sich der Preis in etwa konstant auf diesem Niveau. Häuser mit einer Größe von 150 Quadratmetern kosteten 2011 noch knapp neun Euro je Quadratmeter, 2014 sank der Quadratmeterpreis jedoch auf acht Euro ab und stieg dann mit Schwankungen auf sein heutiges Niveau. Die Quadratmeterpreise für Häuser mit einer Größe von 200 Quadratmetern, die 2011 noch unter neun Euro kosteten, erreichten 2012 mit etwa 9,75 Euro einen Höhepunkt, bevor sie bis 2015 auf knapp über sieben Euro fielen und erst in den folgenden Jahren das heutige Preislevel erreichten.